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Neue Geschäftsfelder: 1997–1999.

 

RETHMANN expandiert Ende der 90er Jahre kontinuierlich weiter und stößt dabei in neue Arbeitsfelder und Betriebsformen vor. In West- und Osteuropa sowie in Südostasien werden die Aktivitäten weiter ausgebaut.

 

 

 

1997 beteiligt sich RETHMANN in Form einer Public Private Partnership an der Frankfurter Entsorgungs und Service GmbH (FES) und wird 1998 Gesellschafter der Wirtschaftsbetriebe Oberhausen (WBO).

 

 

 

Von der Mülheimer Stinnes AG übernimmt RETHMANN 1998 den Logistikdienstleister „RHENUS AG” und begründet damit den Einstieg in die Port- und Contractlogistik.

 

 

 

In der RETHMANN AG & Co., die nun zu je 24 Prozent den Söhnen Klemens, Ludger, Georg und Martin sowie zu 4 Prozent Norbert Rethmann gehört, etablieren sich drei Hauptgeschäftsfelder: die RETHMANN AG & Co. KG, die SARIA Bio-Industries AG & Co. KG und die RHENUS-Logistik AG & Co. KG. Die RETHMANN-Gruppe zählt 1998 zu den 100 größten Unternehmen Deutschlands. Weltweit werden über 14.000 Mitarbeiter beschäftigt.

 

 

 

1999 gewinnt das Thema „Wasser” zunehmend an Bedeutung. Das Dienstleistungsspektrum wird – neben dem bereits seit 1983 erfolgreichen Geschäftsfeld der Abwasserreinigung – um die Bereiche Trinkwassergewinnung und -versorgung erweitert. RETHMANN beteiligt sich auf diesen Gebieten an der Stadtwirtschaft in Gotha. Public Private Partnerships und Company Partnerships werden für RETHMANN immer wichtigere Arbeitsformen.




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