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Referenzkundenbericht
Dreimal heller, dreimal sauberer!

„Durch den Wechsel zu
REMONDIS haben sich für TRILUX neue Perspektiven ergeben.“
Christian Senft, Abfallbeauftragter TRILUX
REMONDIS Olpe ist Entsorgungspartner der TRILUX GmbH & Co. KG
Der Name ist Programm. Bereits im Jahr 1949 gab sich das mittelständische Arnsberger Familienunternehmen Lenze den Namen, der heute weltweit strahlt: TRILUX, aus dem lateinischen „tri“ für „dreifach“ und „lux“ für „Licht“. Die Idee dahinter war die Entwicklung von Leuchten für Niederspannungsleuchtstofflampen, die dreimal heller leuchteten als konventionelle Glühbirnen. Es folgte eine beispiellose Erfolgsgeschichte, mit der die Sauerländer weltweit zu einem der innovativsten Hersteller von Leuchten wurden. Mit dem Wachstum kamen neue Herausforderungen. Eine davon war die Frage der umweltgerechten und nachhaltigen Entsorgung. Hierfür greift die TRILUX GmbH & Co. KG auf das Know-how eines anderen westfälischen Familienunternehmens zurück: REMONDIS.
Als es darum ging, die Entsorgungsprozesse und hier insbesondere die innerbetrieblichen Abfallströme von TRILUX gemäß den gesetzlichen Anforderungen weiter zu optimieren, führte REMONDIS eine detaillierte kostenlose Bestandsaufnahme der innerbetrieblichen Aufwendungen durch. Die Abfallberater von REMONDIS erkannten, dass die dezentrale Erfassung der Abfallstoffe an kleinen Abfallsammelplätzen in der Fertigung Potenzial für Optimierungen beinhaltet. Transporte der Behälter aus den Werkshallen zu den Abfallsammelplätzen konnten nur einzeln durchgeführt werden. Dies war nur mit einem hohen innerbetrieblichen Personaleinsatz unterschiedlichster Abteilungen möglich. |
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außerdem alle Vorgänge im Bereich des Abfallsammelplatzes, die Analyse des Abfallmengenaufkommens pro Werkshalle, eine umfangreiche Fotodokumentation der innerbetrieblichen Entsorgung und weitergehende Prozessanalysen. Das Ergebnis der Untersuchung zeigte die Verbesserungspotenziale auf. Es existierte teilweise kein durchgehendes, einheitliches Abfallsammelsystem in den einzelnen Werksbereichen. Die Beschriftung der Behältersysteme war mitunter zu unzureichend, um den Mitarbeitern Hinweise zur Abfallerfassung und -trennung zu geben. Der innerbetriebliche Personalaufwand beim Handling von Abfallstoffen war zu hoch, zumal Behälter nur einzeln transportiert und manuell geleert werden konnten. Auch die Behälter selbst waren für eine Erfassung der erlösbringenden Stofffraktionen nicht mehr geeignet.
Gemeinsam mit TRILUX erstellten die Experten von REMONDIS einen Plan, der im Wesentlichen die Optimierung der Abfalltrennung sowie des Organisationsablaufs bei der Erfassung von Abfallstoffen beinhaltete. Insbesondere in den Bereichen Gewerbeabfall, Folie, Papier, Pappe und Metallschrott wurden die internen Sammelbehälter durch moderne Gefäße ersetzt, welche die sortenreine Erfassung dieser Wertstoffe erleichtern. Dabei wurde nicht nur das Erscheinungsbild vereinheitlicht, auch die innerbetrieblichen Abfalltransporte konnten durch die Einrichtung sogenannter Entsorgungsinseln im Werksbereich minimiert werden. Zur Vermeidung von Wartezeiten wurde an der Abfallrampe ein Behälterpool installiert. Entleert werden die Behälter maschinell mittels Hub-/Kippvorrichtungen, was die Entleerungszeit auf etwa 40 Sekunden reduziert. Durch den Einsatz eines Elektroantriebs ist die Entleerung heute obendrein deutlich leiser.
Christian Senft, Abfallbeauftragter bei TRILUX, beschreibt die Zusammenarbeit mit REMONDIS: „Ganz ehrlich – ich hatte bei dieser Projektgröße in der Planungs- und Startphase noch ein bisschen Bauchschmerzen. Aber die Schaffung und Einrichtung von neu geplanten Stellplätzen innerhalb und außerhalb unserer Produktionshallen, die Installation von Hilfsmitteln sowie die Implementierung der verschiedenen Behälter für unsere über 65 Abfallfraktionen hat nahezu reibungslos geklappt. Kleinere Anlaufschwierigkeiten konnten in Kooperation mit unserer Kundenbetreuerin Frau Christel Fortagne von REMONDIS Olpe und dem REMONDIS-Projektingenieur, Herrn Steffen Drüggen, stets zeitnah und reibungslos beseitigt werden. Durch den Wechsel zu REMONDIS haben sich für TRILUX neue Perspektiven ergeben.“
Damit auch bei der Sammlung in den Büroräumen schon alles reibungslos läuft, führten TRILUX und REMONDIS bereits nach sehr kurzer Zeit der Zusammenarbeit ein System zur Abfalltrennung im Verwaltungsbereich unter Einbindung des Reinigungsdienstes ein. Flankiert wurden die Maßnahmen durch die Installation eines umfassenden Mitarbeiterinformationssystems zum Thema Abfall und durch den Einsatz von REMONDIS-Fachkräften zur Organisation der Abfallentsorgung. So ist bei TRILUX heute nicht nur alles dreimal so hell und freundlich, sondern dank REMONDIS auch absolut umweltfreundlich und sauber.
REMONDIS Olpe |
Die REMONDIS Olpe GmbH ist der größte Entsorger in der Region Südwestfalen. Mit über 140 Mitarbeitern an den drei Standorten Olpe, Siegen und Meschede entsorgt sie Abfälle von ca. 600.000 Bürgern. REMONDIS Olpe ist aus dem im Jahr 1996 gegründeten Familienunternehmen AKM Olpe GmbH hervorgegangen und ist, zunächst über eine 60-prozentige Beteiligung im Jahr 2005, erst seit 2007 nach neuer Firmierung ein vollkonsolidiertes Unternehmen des REMONDIS-Konzerns. Durch die Übernahme erfuhr REMONDIS Olpe einen grundlegenden Strukturwandel. Bestanden die früheren Tätigkeiten zum allergrößten Teil aus überregionalen Entsorgungsdiensten von Containern, bietet das Unternehmen heute alle Dienstleistungen rund um die Entsorgung Nichtgefährlicher Abfälle für Industrie, Gewerbe und Handel an. Zudem konnte sich REMONDIS Olpe in den vergangenen Jahren auch im Bereich der kommunalen Entsorgung stark positionieren. |
Betriebsstätte Olpe
(Sortieranlage/Wertstoffhof)
Raiffeisenstraße 39 + 12
57462 Olpe
Tel.: 02761 923-0
Fax: 02761 923-500
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59872 Meschede
Tel.: 0291 9529-716
Fax: 0291 9529-719
Die Optimierung der Abfalltrennung und des Organisationsablaufs bei der Erfassung von Abfallstoffen spart Kosten.
„In einer Zeit des ständig wachsenden Kostendrucks ist es wichtig, sich durch individuelle Entsorgungskonzepte vom Wettbewerb abzuheben.“
Dieter König, Geschäftsführer REMONDIS Olpe


Die Behälter werden maschinell mittels Hub-/Kippvorrichtungen entleert, was die Entleerungszeit auf etwa 40 Sekunden reduziert. Durch den Einsatz eines Elektroantriebs ist die Entleerung heute obendrein deutlich leiser.