Suche  Suche starten

Europas Riese auf Umweltkurs.
REMONDIS in Russland.

Mit der Installierung einer funktionierenden Wasser- und Kreislaufwirtschaft in Russland erschließt sich REMONDIS ein stark wachsendes Geschäftsfeld und trägt dazu bei, dass die russische Wirtschaft auch ökologisch ein Aufsteiger wird.

Russland ist in den letzten Jahren zum Synonym für wirtschaftliche Dynamik geworden. Das flächengrößte Land Europas zählt zu den Aufsteigern im Konzert der Wirtschaftsmächte. Vor allem der Reichtum an Rohstoffen liefert der russischen Wirtschaft den nötigen Schub für immenses Wachstum, steigende Produktion und wachsenden Konsum. Doch es gibt auch eine Kehrseite dieser ökonomischen Entwicklung. Der wirtschaftliche Aufschwung verursacht größere und anders zusammengesetzte Abfallmengen. REMONDIS hat diese Problematik erkannt. Seit 2008 begleiten wir Russland auf seinem Weg zu westlichen Standards in der Entsorgungsbranche.

 

 

 

Aufbruchstimmung in der Abfallwirtschaft

Charakteristisch für viele russische Städte ist Dzershinsk in der Region Nischnij Nowgorod. In Zeiten der Sowjetunion entwickelte sich die Metropole zu einem der größten Chemieindustrie-Standorte des Landes. Gravierende ökologische Probleme standen auf der Tagesordnung. Mit Hilfe eines Public Private Partnership (PPP), der REMONDIS Dzershinsk, konnte begonnen werden, die Infrastruktur neu zu gestalten. Hauptaugenmerk der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Dzershinsk und REMONDIS gilt zunächst dem Siedlungsabfall. In Zukunft soll das Engagement auch auf die gesamte Region Nischnij Nowgorod ausgebaut werden und zusätzlich die Sperr- sowie Hausmüllentsorgung umfassen.

 

 

 

Partnerschaftliche Wasserwirtschaft in Arzamas

Gut 400 Kilometer östlich von Moskau ist REMONDIS Arzamas Service für die Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Abwasserreinigung zuständig. Das PPP-Unternehmen, an dem die Stadt Arzamas beteiligt ist, betreibt die wasserwirtschaftlichen Anlagen und investiert in deren Modernisierung.

Es gibt viel zu tun. Selbst Gefährliche Abfälle wie Altöl oder Lösemittel werden in Russland noch häufig auf wilden Deponien entsorgt.

Dringender Handlungsbedarf

 

Allein in Dzershinsk fallen pro Jahr etwa 100.000 Tonnen Siedlungsabfall an. Die Quote für stoffliche oder thermische Verwertung liegt in Russland bei rund 4 Prozent.




Impressum | Disclaimer | Hotline: 0180 208 0 208 – 0,06 €/Anruf aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk max. 0,42 €/Min.
© 2008-2012 REMONDIS AG & Co. KG